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meryan.404 :
i love gay halloween
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BYE I LOVE YOU
2026-11-02 04:26:46
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JETZT WILL EUROPA SOGAR DATENVOLUMEN BESTEUERN! DER STEUERHAMMER ERREICHT EINE NEUE DIMENSION! FRANKREICH, 30.10.2026: Die Nationalversammlung stimmt für 5,5 CENT STEUER PRO GIGABYTE! DIE HARTEN FAKTEN: • Antrag I-1358 von Sozialist Laurent Lhardit. • 11 dafür, 10 dagegen, 14 Enthaltungen. • 0,055 € je übertragenem Gigabyte. • Steuerpflichtig wären Inhalteanbieter, nicht direkt die Bürger. • Deckelung: 15 % des französischen oder 2 % des weltweiten Umsatzes. • Bis zu 10 MRD. € jährliche Einnahmen laut Initiatoren. DIE RECHNUNG: 100 GB = 5,50 €. 200 GB = 11 €. 1 TB = 55 €. Das sind rechnerische Anbieterbelastungen vor Deckelung, keine direkten Kundenrechnungen! UND DEUTSCHLAND? • Wolfram Weimer (parteilos): Digitalabgabe auf Werbeerlöse großer Plattformen. • Karoline Otte (Grüne): 10 % Steuer auf digitale Umsatze, geschatzte 19 MRD. € Einnahmen jahrlich. • Grüne und Linke stimmten im Finanzausschuss dafür. • CDU/CSU und andere Fraktionen lehnten diesen Steuerantrag ab. • Die Koalition prüft dennoch eine anders konstruierte Digitalabgabe. DIE ÖKONOMISCHE GEFAHR: Eine mengenbasierte Steuer erhöht potenziell die Grenzkosten digitaler Dienste. Streaming, Gaming, Cloud und KI könnten teurer werden. Wer zahlt am Ende? Plattformen können Kosten weitergeben. Wie stark, ist offen. WIE WAHRSCHEINLICH? FRANKREICH: Eher geringe Chance auf Inkrafttreten in dieser Form. Regierung und Haushaltsberichterstatter sind dagegen. Senat und Schlussabstimmung stehen aus. DEUTSCHLAND: Gigabyte-Steuer kurzfristig sehr unwahrscheinlich. Eine separate Plattformabgabe bleibt politisch möglich. MEINE POSITION: EUROPA WILL KI, DIGITALISIERUNG UND TECHNOLOGISCHE SOUVERÄNITÄT - UND DISKUTIERT GLEICHZEITIG NEUE ABGABEN AUF DIGITALE WERTSCHÖPFUNG! BESTEUERT NICHT DIE INFRASTRUKTUR DER ZUKUNFT, WENN IHR WACHSTUM WOLLT! Quellen: Assemblée nationale; Deutscher Bundestag, 2026. #Digitalsteuer #Frankreich #Deutschland #Steuern #Digitalisierung
JETZT WILL EUROPA SOGAR DATENVOLUMEN BESTEUERN! DER STEUERHAMMER ERREICHT EINE NEUE DIMENSION! FRANKREICH, 30.10.2026: Die Nationalversammlung stimmt für 5,5 CENT STEUER PRO GIGABYTE! DIE HARTEN FAKTEN: • Antrag I-1358 von Sozialist Laurent Lhardit. • 11 dafür, 10 dagegen, 14 Enthaltungen. • 0,055 € je übertragenem Gigabyte. • Steuerpflichtig wären Inhalteanbieter, nicht direkt die Bürger. • Deckelung: 15 % des französischen oder 2 % des weltweiten Umsatzes. • Bis zu 10 MRD. € jährliche Einnahmen laut Initiatoren. DIE RECHNUNG: 100 GB = 5,50 €. 200 GB = 11 €. 1 TB = 55 €. Das sind rechnerische Anbieterbelastungen vor Deckelung, keine direkten Kundenrechnungen! UND DEUTSCHLAND? • Wolfram Weimer (parteilos): Digitalabgabe auf Werbeerlöse großer Plattformen. • Karoline Otte (Grüne): 10 % Steuer auf digitale Umsatze, geschatzte 19 MRD. € Einnahmen jahrlich. • Grüne und Linke stimmten im Finanzausschuss dafür. • CDU/CSU und andere Fraktionen lehnten diesen Steuerantrag ab. • Die Koalition prüft dennoch eine anders konstruierte Digitalabgabe. DIE ÖKONOMISCHE GEFAHR: Eine mengenbasierte Steuer erhöht potenziell die Grenzkosten digitaler Dienste. Streaming, Gaming, Cloud und KI könnten teurer werden. Wer zahlt am Ende? Plattformen können Kosten weitergeben. Wie stark, ist offen. WIE WAHRSCHEINLICH? FRANKREICH: Eher geringe Chance auf Inkrafttreten in dieser Form. Regierung und Haushaltsberichterstatter sind dagegen. Senat und Schlussabstimmung stehen aus. DEUTSCHLAND: Gigabyte-Steuer kurzfristig sehr unwahrscheinlich. Eine separate Plattformabgabe bleibt politisch möglich. MEINE POSITION: EUROPA WILL KI, DIGITALISIERUNG UND TECHNOLOGISCHE SOUVERÄNITÄT - UND DISKUTIERT GLEICHZEITIG NEUE ABGABEN AUF DIGITALE WERTSCHÖPFUNG! BESTEUERT NICHT DIE INFRASTRUKTUR DER ZUKUNFT, WENN IHR WACHSTUM WOLLT! Quellen: Assemblée nationale; Deutscher Bundestag, 2026. #Digitalsteuer #Frankreich #Deutschland #Steuern #Digitalisierung

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