@abdullrahman__abo__sief: من أعظم الأدعية في ختام سورة البقرة 🤍 كلمات تنزل السكينة على القلوب، وتجدد العهد بالتوكل على الله وسؤال الرحمة والمغفرة 🤍 #سورة_البقرة #خواتيم_سورة_البقرة #قران #قران_كريم #quran

ألا بذكر الله تطمئن القلوب 🤍
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Thursday 05 November 2026 10:20:13 GMT
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Comments

aaoo0164
بحر :
اللهم آمين
2026-11-05 10:26:04
1
elexalance
عز :
ربنا ولا تحملنا ما لا طاقة لنا
2026-11-05 12:30:29
0
itxshortyygurl_26
🙂‍↕️🫶🏽 :
Allahumma aminn😩🤲🏾
2026-11-05 11:47:35
0
user3700778156942
نشات سيد محمد :
اللهم امين يارب العالمين
2026-11-05 11:37:12
0
user083275456
Nurhayati :
aamiin yaa Allah 🤲
2026-11-05 11:26:55
0
issam.roma56
🇮🇹🦁 :
الله اكبر
2026-11-05 11:51:36
0
zineblahdar
zouzou :
2026-11-05 11:57:06
0
mahde_barznji
Qur'an || قرآن :
🥰
2026-11-05 12:39:49
0
nira.nira847
M@N!r@ :
🤲🤲🤲
2026-11-05 10:24:20
0
dy1r41v6oa67
سِـــــعٌـــدٍ/Saad :
❤️❤️❤️
2026-11-05 12:14:22
0
housna0066
Aïcha :
🤲🤲🤲
2026-11-05 11:05:49
0
siara5020
siara :
🤲🤲🤲❤️‍🩹❤️‍🩹❤️‍🩹
2026-11-05 10:42:06
0
abdullsaboor3040
:-( پیر ❣♡):- :
💓💓💓
2026-11-05 11:57:29
0
razopdg45
Abdou Sow :
🥰🥰🥰
2026-11-05 10:25:45
0
zeaidharhash
zyad Harhash :
🤲🤲🤲
2026-11-05 11:31:07
0
user6114226987202
Bourama Nantoume boss :
[Coup de cœur][Coup de cœur][Coup de cœur]
2026-11-05 10:30:07
0
aaoo0164
بحر :
استغفر الله الذي لا اله الا هو الحي القيوم واتوب اليه استغفر الله الذي لا اله الا هو الحي القيوم واتوب اليه استغفر الله الذي لا اله الا هو الحي القيوم واتوب اليه
2026-11-05 10:25:29
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Die Krise der deutschen Autozulieferer trifft den nächsten Mittelständler: Die Gersfelder Metallwaren GmbH (GMW) aus Gersfeld in der Rhön hat am 26. Oktober 2026 beim Amtsgericht Fulda Insolvenzantrag gestellt. 🚨🏭 Betroffen sind 145 Beschäftigte und vier Auszubildende. Der Geschäftsbetrieb läuft zunächst weiter, während der vorläufige Insolvenzverwalter nach einer tragfähigen Sanierungslösung sucht.  GMW ist kein unbekannter Zulieferer. Das Familienunternehmen wurde 1970 gegründet und fertigt unter anderem Drehteile, Rohr- und Drahtbiegeteile, Schweiß- und Montagebaugruppen sowie Komponenten für Automotive, Landmaschinen, Maschinenbau und Robotik. In der Vergangenheit erhielt das Unternehmen Großaufträge von Porsche und Tesla: Für Porsche wurden Abgasklappen für den 911 gefertigt, Tesla bestellte später hunderttausende Bremsgestänge für die Gigafactory in Grünheide.  Genau die starke Abhängigkeit vom Automobilgeschäft wurde zuletzt jedoch zum Problem. Nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters zählen eine rückläufige Nachfrage im Automotive-Sektor, geopolitische Unsicherheiten und eine sinkende Investitionsbereitschaft zu den Hauptursachen. Besonders hart traf GMW der schrumpfende Markt für Abgasklappen, eines der wichtigsten Produkte des Unternehmens. Mit dem Wandel zur Elektromobilität fällt für solche Bauteile zunehmend Nachfrage weg.  Die wirtschaftliche Entwicklung zeigt den Druck deutlich: 2017 erzielte GMW noch mehr als 42 Millionen Euro Umsatz. 2024 waren es noch 32,2 Millionen Euro, für 2025 werden vorläufig 26,73 Millionen Euro genannt. Damit ist der Umsatz innerhalb weniger Jahre um mehr als ein Drittel gefallen. Zusätzlich belastete 2024 eine Abschreibung von rund 5,2 Millionen Euro auf die rumänische Tochtergesellschaft das Ergebnis.  Interessant ist dabei: Die Produktion in Arad in Rumänien wird derzeit eingestellt und soll bis Ende 2026 wieder nach Gersfeld zurückverlagert werden. Der Standort in Hessen bekommt damit zusätzliche Fertigung zurück – gleichzeitig kämpft das Unternehmen ausgerechnet jetzt ums Überleben.  Schon 2026 hatte die Geschäftsführung versucht gegenzusteuern. Ein Sanierungsgutachten wurde beauftragt, externe Restrukturierungsberater kamen hinzu und mit den finanzierenden Banken wurden intensive Gespräche geführt. Trotzdem ließ sich die Zahlungsfähigkeit nicht dauerhaft sichern.  Noch gibt es aber Hoffnung. Insolvenzverwalter Silvio Höfer sieht nach eigener Aussage gute Chancen für eine Sanierung, weil GMW über hohe Fertigungskompetenz und interessante Produkte insbesondere in Robotik und Automotive verfügt. Produktion und Lieferungen laufen weiter, Kunden und Lieferanten sollen möglichst gehalten werden.  Für Gersfeld wäre ein Scheitern des Unternehmens ein schwerer Schlag. GMW gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigen Arbeitgebern und Gewerbesteuerzahlern der Region. Die Insolvenz zeigt erneut, wie gefährlich die Kombination aus schwacher Autonachfrage, Strukturwandel und sinkender Investitionsbereitschaft für mittelständische Zulieferer geworden ist. 🏭 Gersfelder Metallwaren | Gersfeld, Hessen 👥 145 Beschäftigte + 4 Auszubildende 📜 Gegründet 1970 ⚖️ Insolvenzantrag am 26. Oktober 2026 🚗 Großaufträge in der Vergangenheit für Porsche und Tesla 📉 Umsatz von über 42 Mio. € auf 26,73 Mio. € gesunken 🔧 Hauptprodukt unter Druck: Abgasklappen 🌍 Produktion aus Rumänien soll nach Gersfeld zurückkehren 🤖 Zukunftschancen unter anderem in Robotik und Maschinenbau ✅ Geschäftsbetrieb läuft zunächst weiter 🔍 Sanierungslösung wird gesucht 👉 👇 Wenn selbst Zulieferer mit Porsche, Tesla und Robotikgeschäft ins Straucheln geraten – wie tief steckt Deutschlands Industrie wirklich in der Krise? Schreib deine Meinung in die Kommentare 🔁 Teile das Video ❤️ Folge GermanyNews für weitere Entwicklungen #creatorsearchinsights #viral #ForYou #trending #fyp
Die Krise der deutschen Autozulieferer trifft den nächsten Mittelständler: Die Gersfelder Metallwaren GmbH (GMW) aus Gersfeld in der Rhön hat am 26. Oktober 2026 beim Amtsgericht Fulda Insolvenzantrag gestellt. 🚨🏭 Betroffen sind 145 Beschäftigte und vier Auszubildende. Der Geschäftsbetrieb läuft zunächst weiter, während der vorläufige Insolvenzverwalter nach einer tragfähigen Sanierungslösung sucht. GMW ist kein unbekannter Zulieferer. Das Familienunternehmen wurde 1970 gegründet und fertigt unter anderem Drehteile, Rohr- und Drahtbiegeteile, Schweiß- und Montagebaugruppen sowie Komponenten für Automotive, Landmaschinen, Maschinenbau und Robotik. In der Vergangenheit erhielt das Unternehmen Großaufträge von Porsche und Tesla: Für Porsche wurden Abgasklappen für den 911 gefertigt, Tesla bestellte später hunderttausende Bremsgestänge für die Gigafactory in Grünheide. Genau die starke Abhängigkeit vom Automobilgeschäft wurde zuletzt jedoch zum Problem. Nach Angaben des vorläufigen Insolvenzverwalters zählen eine rückläufige Nachfrage im Automotive-Sektor, geopolitische Unsicherheiten und eine sinkende Investitionsbereitschaft zu den Hauptursachen. Besonders hart traf GMW der schrumpfende Markt für Abgasklappen, eines der wichtigsten Produkte des Unternehmens. Mit dem Wandel zur Elektromobilität fällt für solche Bauteile zunehmend Nachfrage weg. Die wirtschaftliche Entwicklung zeigt den Druck deutlich: 2017 erzielte GMW noch mehr als 42 Millionen Euro Umsatz. 2024 waren es noch 32,2 Millionen Euro, für 2025 werden vorläufig 26,73 Millionen Euro genannt. Damit ist der Umsatz innerhalb weniger Jahre um mehr als ein Drittel gefallen. Zusätzlich belastete 2024 eine Abschreibung von rund 5,2 Millionen Euro auf die rumänische Tochtergesellschaft das Ergebnis. Interessant ist dabei: Die Produktion in Arad in Rumänien wird derzeit eingestellt und soll bis Ende 2026 wieder nach Gersfeld zurückverlagert werden. Der Standort in Hessen bekommt damit zusätzliche Fertigung zurück – gleichzeitig kämpft das Unternehmen ausgerechnet jetzt ums Überleben. Schon 2026 hatte die Geschäftsführung versucht gegenzusteuern. Ein Sanierungsgutachten wurde beauftragt, externe Restrukturierungsberater kamen hinzu und mit den finanzierenden Banken wurden intensive Gespräche geführt. Trotzdem ließ sich die Zahlungsfähigkeit nicht dauerhaft sichern. Noch gibt es aber Hoffnung. Insolvenzverwalter Silvio Höfer sieht nach eigener Aussage gute Chancen für eine Sanierung, weil GMW über hohe Fertigungskompetenz und interessante Produkte insbesondere in Robotik und Automotive verfügt. Produktion und Lieferungen laufen weiter, Kunden und Lieferanten sollen möglichst gehalten werden. Für Gersfeld wäre ein Scheitern des Unternehmens ein schwerer Schlag. GMW gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigen Arbeitgebern und Gewerbesteuerzahlern der Region. Die Insolvenz zeigt erneut, wie gefährlich die Kombination aus schwacher Autonachfrage, Strukturwandel und sinkender Investitionsbereitschaft für mittelständische Zulieferer geworden ist. 🏭 Gersfelder Metallwaren | Gersfeld, Hessen 👥 145 Beschäftigte + 4 Auszubildende 📜 Gegründet 1970 ⚖️ Insolvenzantrag am 26. Oktober 2026 🚗 Großaufträge in der Vergangenheit für Porsche und Tesla 📉 Umsatz von über 42 Mio. € auf 26,73 Mio. € gesunken 🔧 Hauptprodukt unter Druck: Abgasklappen 🌍 Produktion aus Rumänien soll nach Gersfeld zurückkehren 🤖 Zukunftschancen unter anderem in Robotik und Maschinenbau ✅ Geschäftsbetrieb läuft zunächst weiter 🔍 Sanierungslösung wird gesucht 👉 👇 Wenn selbst Zulieferer mit Porsche, Tesla und Robotikgeschäft ins Straucheln geraten – wie tief steckt Deutschlands Industrie wirklich in der Krise? Schreib deine Meinung in die Kommentare 🔁 Teile das Video ❤️ Folge GermanyNews für weitere Entwicklungen #creatorsearchinsights #viral #ForYou #trending #fyp

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