@nancy.baby417:

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Thursday 05 November 2026 20:15:17 GMT
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danieladjek
danieladjek :
super
2026-11-05 21:47:37
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wofa.kay64
WOFA Kay :
🥰🥰🥰
2026-11-05 21:59:42
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guygu67
guygu67 :
🥰🥰🥰
2026-11-05 21:20:42
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afiacute158
💥Afia 💅cute 👌👄❤ :
❤️❤️❤️
2026-11-05 20:57:45
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orderone6
order :
🥰🥰🥰
2026-11-05 20:53:20
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nanaotumfoumarconzy
Marconzy :
❤️❤️❤️
2026-11-05 20:24:20
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user2306170569320
Nana Asamoah :
❤️❤️❤️
2026-11-05 20:17:56
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user1626598159392
yaw tog :
👎👎👎👎
2026-11-05 20:17:32
0
kwaku.asoden1770
Kwaku Asoden 1770🧌 :
🥰🥰🥰
2026-11-06 00:13:13
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Die Ex-Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat ihre damalige Kritik nach der Berlinale 2024 an den israelisch-palätinensischen Filmemachern Yuval Abraham und Basel Adra als Fehler bezeichnet. „Aber den Regisseur dafür zu kritisieren, dass er von Apartheid redet, oder den Palästinenser, dass er von Genozid redet, war ein Fehler“, sagte Roth am Mittwoch im Podcast „Jung & Naiv“. Als Grund für ihre damalige pro-israelische Haltung nannte sie den „Druck vom Zentralrat“ der Juden. Bei der Berlinale 2024 war „No Other Land“, eine Dokumentation über die Vertreibung und Zerstörung palästinensischer Dörfer in Masafer Yatta im Westjordanland durch das israelische Militär, mit dem Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet worden. In seiner Dankesrede sprach der israelische Co-Regisseur Yuval Abraham von einer „Apartheid“ zwischen Israelis und Palästinensern und forderte ein Ende der israelischen Besatzung. Der palästinensische Regisseur und Aktivist Adra sagte, es falle ihm schwer zu feiern, während Palästinenser im Gazastreifen getötet würden. Er forderte eine Waffenruhe und ein Ende der Waffenlieferungen an Israel. Einige deutsche Politiker zeigten sich angesichts der israelkritischen Aussagen des Regieteams entsetzt und kritisierten diese als „antisemitisch“. Auch Roth wurde angeprangert, weil sie den Reden applaudiert hatte. Ihr Ministerium erklärte anschließend, ihr Applaus habe allein dem israelischen Filmemacher Abraham gegolten. Den Genozid-Vorwurf bei der Preisverleihung erhob der US-Regisseur Ben Russell.
Die Ex-Kulturstaatsministerin Claudia Roth hat ihre damalige Kritik nach der Berlinale 2024 an den israelisch-palätinensischen Filmemachern Yuval Abraham und Basel Adra als Fehler bezeichnet. „Aber den Regisseur dafür zu kritisieren, dass er von Apartheid redet, oder den Palästinenser, dass er von Genozid redet, war ein Fehler“, sagte Roth am Mittwoch im Podcast „Jung & Naiv“. Als Grund für ihre damalige pro-israelische Haltung nannte sie den „Druck vom Zentralrat“ der Juden. Bei der Berlinale 2024 war „No Other Land“, eine Dokumentation über die Vertreibung und Zerstörung palästinensischer Dörfer in Masafer Yatta im Westjordanland durch das israelische Militär, mit dem Dokumentarfilmpreis ausgezeichnet worden. In seiner Dankesrede sprach der israelische Co-Regisseur Yuval Abraham von einer „Apartheid“ zwischen Israelis und Palästinensern und forderte ein Ende der israelischen Besatzung. Der palästinensische Regisseur und Aktivist Adra sagte, es falle ihm schwer zu feiern, während Palästinenser im Gazastreifen getötet würden. Er forderte eine Waffenruhe und ein Ende der Waffenlieferungen an Israel. Einige deutsche Politiker zeigten sich angesichts der israelkritischen Aussagen des Regieteams entsetzt und kritisierten diese als „antisemitisch“. Auch Roth wurde angeprangert, weil sie den Reden applaudiert hatte. Ihr Ministerium erklärte anschließend, ihr Applaus habe allein dem israelischen Filmemacher Abraham gegolten. Den Genozid-Vorwurf bei der Preisverleihung erhob der US-Regisseur Ben Russell.

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