@ebrahem.khlel: أول رضعة للمهر؟ ممكن تنقذ حياته لايك ومتابعه

ابراهيم خليل
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Wednesday 09 April 2025 18:12:30 GMT
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dyx2a2eeshzhali
عاصم س س :
2025-07-22 06:48:48
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dux.997
Fa y ç al :
❤️
2025-05-02 17:43:47
1
a1d352
القلب وما يهوي ...زار ملفك 🥰 :
♥️♥️♥️
2025-04-11 06:10:24
1
mhmd.aldeek1
mhmd.aldeek1 :
❤️❤️❤️
2025-04-10 04:00:21
1
user1807740829175
להחכ ןכןכ :
2025-04-09 19:04:41
1
firasalahmad438
Firas Alahmad 77 :
🥰🥰🥰
2025-04-11 18:52:22
1
meadnu0
ℳℯ𝒴𝒹𝒶 :
🥰🥰🥰
2025-04-12 11:45:21
1
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DEUTSCHLAND-ANALYSE | 06.07.2026 🚨 Die Regierung spricht von Entlastung. Aber der neue Haushalt spricht eine ganz andere Sprache. Vor wenigen Tagen wurden den Bürgern rund 10 Milliarden Euro Steuerentlastung verkauft. Klingt erstmal gut. Aber jetzt kommt der Haushalt: Für 2027 sind laut aktuellen Berichten rund 555 Milliarden Euro Ausgaben geplant und mehr als 203 Milliarden Euro neue Schulden. Das ist eine völlig andere Größenordnung. Und genau da wird es bürgernah. Denn Schulden verschwinden nicht. Sie werden zu Zinsen. Sie werden zu Belastung. Und sie werden zur Rechnung für die nächsten Jahre. Laut aktuellen Berichten könnten die Zinsausgaben von knapp 42 Milliarden Euro 2027 auf fast 81 Milliarden Euro im Jahr 2030 steigen. Nur Zinsen. Kein Kindergarten. Keine Straße. Keine Brücke. Keine Entlastung. Nur der Preis für alte und neue Schulden. 💸 Friedrich Merz sagte noch vor Kurzem, man müsse wieder lernen zu sparen und könne nicht alle Probleme mit neuen Schulden lösen. Jetzt steht ein Haushalt im Raum, der genau diesen Eindruck erweckt: mehr Ausgaben, mehr Schulden, mehr Zinslast. Und gleichzeitig sollen die Bürger glauben, sie würden spürbar entlastet. Da passt etwas nicht zusammen. Wenn der Staat 10 Milliarden Entlastung groß verkauft, aber gleichzeitig über 200 Milliarden neue Schulden macht, dann muss man fragen: Ist das echte Entlastung oder nur politische Verpackung? Besonders bitter ist: Die Zinslast frisst künftig Geld, das dann nicht mehr für echte Aufgaben da ist. Nicht für Infrastruktur. Nicht für Schulen. Nicht für Pflege. Nicht für Familien. Nicht für Mittelstand. Und am Ende zahlen es wieder Bürger, Arbeitnehmer, Arbeitgeber und kommende Generationen. Fairerweise: Investitionen in Infrastruktur und Verteidigungsfähigkeit können notwendig sein. Aber dann muss die Regierung ehrlich sagen, wo gespart wird, was wirklich investiert wird und was nur über neue Schulden kaschiert wird. Mein Fazit: Wer Entlastung verspricht, muss auch Ausgabendisziplin liefern. Sonst bleibt beim Bürger nicht mehr Vertrauen, sondern nur die nächste Rechnung. ⚡ Quelle: NIUS Live / öffentliche Aussagen der Bundesregierung / Tagesschau / Reuters / RND #Deutschland#Bundeshaushalt #Schulden #Klingbeil #Merz #Steuern #Zinslast #Mittelstand #Bürger
DEUTSCHLAND-ANALYSE | 06.07.2026 🚨 Die Regierung spricht von Entlastung. Aber der neue Haushalt spricht eine ganz andere Sprache. Vor wenigen Tagen wurden den Bürgern rund 10 Milliarden Euro Steuerentlastung verkauft. Klingt erstmal gut. Aber jetzt kommt der Haushalt: Für 2027 sind laut aktuellen Berichten rund 555 Milliarden Euro Ausgaben geplant und mehr als 203 Milliarden Euro neue Schulden. Das ist eine völlig andere Größenordnung. Und genau da wird es bürgernah. Denn Schulden verschwinden nicht. Sie werden zu Zinsen. Sie werden zu Belastung. Und sie werden zur Rechnung für die nächsten Jahre. Laut aktuellen Berichten könnten die Zinsausgaben von knapp 42 Milliarden Euro 2027 auf fast 81 Milliarden Euro im Jahr 2030 steigen. Nur Zinsen. Kein Kindergarten. Keine Straße. Keine Brücke. Keine Entlastung. Nur der Preis für alte und neue Schulden. 💸 Friedrich Merz sagte noch vor Kurzem, man müsse wieder lernen zu sparen und könne nicht alle Probleme mit neuen Schulden lösen. Jetzt steht ein Haushalt im Raum, der genau diesen Eindruck erweckt: mehr Ausgaben, mehr Schulden, mehr Zinslast. Und gleichzeitig sollen die Bürger glauben, sie würden spürbar entlastet. Da passt etwas nicht zusammen. Wenn der Staat 10 Milliarden Entlastung groß verkauft, aber gleichzeitig über 200 Milliarden neue Schulden macht, dann muss man fragen: Ist das echte Entlastung oder nur politische Verpackung? Besonders bitter ist: Die Zinslast frisst künftig Geld, das dann nicht mehr für echte Aufgaben da ist. Nicht für Infrastruktur. Nicht für Schulen. Nicht für Pflege. Nicht für Familien. Nicht für Mittelstand. Und am Ende zahlen es wieder Bürger, Arbeitnehmer, Arbeitgeber und kommende Generationen. Fairerweise: Investitionen in Infrastruktur und Verteidigungsfähigkeit können notwendig sein. Aber dann muss die Regierung ehrlich sagen, wo gespart wird, was wirklich investiert wird und was nur über neue Schulden kaschiert wird. Mein Fazit: Wer Entlastung verspricht, muss auch Ausgabendisziplin liefern. Sonst bleibt beim Bürger nicht mehr Vertrauen, sondern nur die nächste Rechnung. ⚡ Quelle: NIUS Live / öffentliche Aussagen der Bundesregierung / Tagesschau / Reuters / RND #Deutschland#Bundeshaushalt #Schulden #Klingbeil #Merz #Steuern #Zinslast #Mittelstand #Bürger

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