@yaudahgpppp_: semakin di sepelein jir #fyp

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Comments

nur.halima.imaah
nur halima imaah :
ekspetasi dan perasaan yg terlalu berlebihan hanya menyakitakn diri sendiri
2026-04-25 23:04:51
344
im_nana47
NANA :
semakin di sepelein:(
2026-04-27 13:02:41
28
hnsndn_
hana :
knpa jdi orng tulus tuh ngerasa gaada harga diri nya
2026-04-25 16:36:01
61
hwangyora
Teletubies :
Oalah pantesss :(
2026-07-03 06:19:01
1
samip915
Samipaso :
memang kak, maka dari itu gw gak pernah tellu menunjukan perasaan gua dan gk pernah mau kliatan kevintaan bgt sma cwo tkut disepelein
2026-04-25 11:12:39
34
chocoliciousssss
⋆.ೃ࿔*:・ :
kak 😢
2026-04-27 15:16:47
1
bukansiapaaaaaaaaaaaa
bukansiapasiapa :
namanya juga kecintaan
2026-04-25 11:01:23
9
bannar19
𝕭 :
yang terlalu nunjukin rasa sayang nya dia akan kalah
2026-04-27 19:18:47
7
see_younext_day
. :
bener banget
2026-04-25 10:58:33
4
sintaafriantiramadhan14
BANJAR BUNGAS💚 :
semakin sayang semakin disepelekan
2026-04-26 13:38:09
4
keyraaa3_
keyraaa :
setelah ini, gamau lagi deh suka atau sayang sama seseorang, takut disepelein lagi🙆🏻‍♀️
2026-04-25 15:11:49
10
bcinhyu
ccintaaa :
makinn ga di peduliin😁
2026-06-10 03:28:03
2
azzegee
~ayaa :
2026-04-26 17:20:12
1
lhanila02
ila🌷🌸 :
haha
2026-04-27 05:23:29
1
chocolateeaynav
vnya :
yauda deh gmau lg trlalu syg sm dia, mlh dapet sakitnya aja klo makin sayang
2026-05-23 14:59:14
6
userrrr17020
trsrh :
@nur halima imaah:ekspetasi dan perasaan yg terlalu berlebihan hanya menyakitakn diri sendiri
2026-05-03 14:48:31
1
yulianaaa2706
yulii :
baru tau ternyata kalo kita semakin sayang sama orang, kita semakin gada apa apanya buat dia.
2026-06-05 01:10:03
1
haiiinireey.8
zndya :
ah pertamaa
2026-04-25 10:53:24
2
syifaaazhari
Syifaa_ :
@nur halima imaah:ekspetasi dan perasaan yg terlalu berlebihan hanya menyakitakn diri sendiri
2026-04-27 11:22:47
2
cukingkucel
s :
ga kok, dlu aku juga di posisi ini smpe bkin aku tkt bgt memulai hubungan bru. ternyata stlh ak terima org yg bnr' mau sm aku smua yg ak pikirkan hilg bcs dia sebaik itu. jgn tkt ninggalin org yg g ngehargain kita girls
2026-04-28 05:03:15
2
lintangnwr2
Lintangnwr2 :
aneh ya 😟
2026-04-25 14:17:47
3
dhelaaari
AriiiaNaa 💫 :
gw juga baru tau kak🕺🏻
2026-04-25 15:09:26
2
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Wer auch im Osten aufgewachsen ist drückt ❤️ Das waren noch Zeiten 🤩 Schön war die Zeit ❤ In vielen DDR-Haushalten durften praktische Alltagshelfer, Konserven und typische Kultprodukte nicht fehlen. Dazu zählten der Stern-Kassettenrecorder, Einkaufsbeutel, Kunsthonig, Rindfleisch-Salat (Moskauer Salat) in Dosen sowie solide Haushaltswaren wie Brotdosen und Eierbecher.  Hier sind die essenziellen Dinge, die in vielen DDR-Haushalten zu finden waren: Technik & Unterhaltung: Besonders der Stern-Kassettenrecorder war beliebt, um Musik aufzunehmen. Lebensmittel & Vorräte: Konserven: Mischgemüse, Ketchup, Gulasch. Kunsthonig: Ein Dauerbrenner. Moskauer Salat: Beliebter Rindfleisch-Salat. Bohnenkaffee: War oft Mangelware und wurde über Westpakete oder in HO-Läden zu besonderen Anlässen besorgt. Haushaltshelfer & Gegenstände: Einkaufsbeutel: Der klassische DDR-Einkaufsbeutel. Brotdose/Butterdose: Aus Plaste. Eierbecher: Oft in bunten Farben. Kleidung: Jeans (oft aus dem Westen).  Die Versorgung war durch Mangelwirtschaft geprägt, was den Wert dieser Gegenstände erhöhte.  Ich bin noch aus der Zeit, in der man im Sommer abends Federball auf der Straße gespielt hat. Wer das noch kennt, weiß genau wie schön das war. Der Alltag in der DDR war geprägt von einem Spannungsfeld zwischen staatlich verordneter Planwirtschaft, Mangelverwaltung und privaten Nischen. Er zeichnete sich durch eine hohe Erwerbsquote (auch von Frauen), soziale Sicherheit, aber auch durch Überwachung, begrenzte Meinungsfreiheit und Mangel an Konsumgütern aus. Das Leben spielte sich oft in Kollektiven ab, sei es am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Freizeit.  Hier sind die wichtigsten Aspekte des DDR-Alltags: Arbeitswelt: Es galt das Recht und die Pflicht zur Arbeit. Das Arbeitsleben war zentral, oft mit starkem Kollektivgedanken (Brigaden) verbunden. Typisch waren 40- bis 42-Stunden-Wochen. Wohnen & Versorgung: Wohnraum war günstig, aber oft sanierungsbedürftig. Es gab lange Wartezeiten auf Neubauwohnungen (Plattenbau). Mangel an bestimmten Lebensmitteln und Gütern führte zu Improvisation und Warteschlangen. Freizeit & Privatleben: Trotz Einschränkungen gab es vielfältige Freizeitaktivitäten: Camping, FKK, Gartenvereine (Kleingarten), Kinobesuche oder Urlaub im FDGB-Ferienheim. Staatliche Kontrolle & Kinder: Die SED-Diktatur und das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) überwachten den Alltag. Kinder wurden früh in Organisationen wie den
Wer auch im Osten aufgewachsen ist drückt ❤️ Das waren noch Zeiten 🤩 Schön war die Zeit ❤ In vielen DDR-Haushalten durften praktische Alltagshelfer, Konserven und typische Kultprodukte nicht fehlen. Dazu zählten der Stern-Kassettenrecorder, Einkaufsbeutel, Kunsthonig, Rindfleisch-Salat (Moskauer Salat) in Dosen sowie solide Haushaltswaren wie Brotdosen und Eierbecher. Hier sind die essenziellen Dinge, die in vielen DDR-Haushalten zu finden waren: Technik & Unterhaltung: Besonders der Stern-Kassettenrecorder war beliebt, um Musik aufzunehmen. Lebensmittel & Vorräte: Konserven: Mischgemüse, Ketchup, Gulasch. Kunsthonig: Ein Dauerbrenner. Moskauer Salat: Beliebter Rindfleisch-Salat. Bohnenkaffee: War oft Mangelware und wurde über Westpakete oder in HO-Läden zu besonderen Anlässen besorgt. Haushaltshelfer & Gegenstände: Einkaufsbeutel: Der klassische DDR-Einkaufsbeutel. Brotdose/Butterdose: Aus Plaste. Eierbecher: Oft in bunten Farben. Kleidung: Jeans (oft aus dem Westen). Die Versorgung war durch Mangelwirtschaft geprägt, was den Wert dieser Gegenstände erhöhte. Ich bin noch aus der Zeit, in der man im Sommer abends Federball auf der Straße gespielt hat. Wer das noch kennt, weiß genau wie schön das war. Der Alltag in der DDR war geprägt von einem Spannungsfeld zwischen staatlich verordneter Planwirtschaft, Mangelverwaltung und privaten Nischen. Er zeichnete sich durch eine hohe Erwerbsquote (auch von Frauen), soziale Sicherheit, aber auch durch Überwachung, begrenzte Meinungsfreiheit und Mangel an Konsumgütern aus. Das Leben spielte sich oft in Kollektiven ab, sei es am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Freizeit.  Hier sind die wichtigsten Aspekte des DDR-Alltags: Arbeitswelt: Es galt das Recht und die Pflicht zur Arbeit. Das Arbeitsleben war zentral, oft mit starkem Kollektivgedanken (Brigaden) verbunden. Typisch waren 40- bis 42-Stunden-Wochen. Wohnen & Versorgung: Wohnraum war günstig, aber oft sanierungsbedürftig. Es gab lange Wartezeiten auf Neubauwohnungen (Plattenbau). Mangel an bestimmten Lebensmitteln und Gütern führte zu Improvisation und Warteschlangen. Freizeit & Privatleben: Trotz Einschränkungen gab es vielfältige Freizeitaktivitäten: Camping, FKK, Gartenvereine (Kleingarten), Kinobesuche oder Urlaub im FDGB-Ferienheim. Staatliche Kontrolle & Kinder: Die SED-Diktatur und das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) überwachten den Alltag. Kinder wurden früh in Organisationen wie den "Jungen Pionieren" sozialisiert. Kultur & Gesellschaft: Die Freizeit wurde oft durch den Kulturbund oder Vereine gestaltet. Der Konsum war stark von Handelsorganisationen (HO) und Konsumgenossenschaften geprägt.  Die Menschen entwickelten eine "Nischengesellschaft", in der sie sich im Privaten Freiräume schufen.  Der Altstoffhandel in der DDR, zentral organisiert im «VEB SERO» (Sekundärrohstoffwirtschaft), war ein essenzieller Bestandteil der Wirtschaft zur Rohstoffgewinnung. Über 17.000 Annahmestellen kauften Altpapier, Glas, Schrott und Alttextilien gegen bares Geld auf. Das Sammeln war Alltag, oft organisiert durch Schulen, und trug zur Haushaltskasse sowie zu Solidaritätsaktionen bei. Wichtige Aspekte des DDR-Altstoffhandels: SERO-System: Der Volkseigene Betrieb (VEB) SERO erfasste Sekundärrohstoffe systematisch, um Devisen für Importe zu sparen. Ankaufstellen: Es gab ein dichtes Netz von Annahmestellen, oft in Wohngebieten, wo Bürger, meist Kinder, Altstoffe abgaben. Wiederverwertung: Altpapier (Zeitungen, Bücher), Flaschen, Gläser (besonders Einmachgläser) und Metalle (Schrott) wurden gesammelt. Bares Geld: Für abgegebene Materialien gab es Geld, zum Beispiel für leere Gläser oder „Fit“-Spülmittelflaschen. Pionierorganisation: Häufig organisierten Schulen Sammelwettbewerbe, um die Klassenkasse zu füllen oder Solidaritätsspenden zu leisten. Der Altstoffhandel war aufgrund des Ressourcenmangels der DDR von hoher Bedeutung und funktionierte als eine Art Kreislaufwirtschaft, die Müllvermeidung und Wiederverwendung förderte. Das System «SERO» stand für da

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