@letimarqss: Já estou usando esse produto de alisar uns meses, e tem sido muito bom para ter a franja mais maleável no dia a dia ✨ #alisandoemcasa #cortedefranja #capicilinselagem #alisamesmo?

Letícia Marques ✨
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Friday 12 June 2026 18:53:36 GMT
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„Beamte zahlen keine Steuern.” – Einer der hartnäckigsten Mythen überhaupt. Und er ist schlicht falsch. 🧾 Beamte zahlen ganz normal Einkommensteuer. Der Lohnsteuerabzug läuft wie bei jedem anderen auch – über den Dienstherrn, nach den normalen Regeln des Einkommensteuergesetzes. Dazu Mehrwertsteuer, Kfz-Steuer, Energiesteuer. An der Steuerpflicht sind Beamte nicht vorbeigeschleust. Der echte Unterschied liegt woanders. Nicht bei der Steuer – sondern bei den Sozialabgaben. Beamte zahlen in der Regel keine Beiträge zur gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung. Ihre Absicherung läuft über ein komplett anderes System: Besoldung, Beihilfe, PKV und spätere Pension. Wenn Leute sagen, Beamte hätten „mehr netto”, meinen sie genau das – nicht weniger Steuern, sondern eine andere Abgabenstruktur. Und wer jetzt denkt: „Aber die PKV zahlen die komplett selbst” – auch das stimmt so nicht. Beamte bekommen Beihilfe vom Dienstherrn, also eine teilweise Kostenerstattung. In der PKV versichern sie deshalb meist nur den Restkostenanteil. Kein klassischer Arbeitgeberzuschuss wie bei Angestellten – aber auch kein vollständiges Selbstzahlermodell. Und im Ruhestand? Auch Pensionen sind steuerpflichtig. Es gibt zwar steuerliche Freibeträge für Versorgungsbezüge – aber der Stammtischsatz „Beamte zahlen ihr Leben lang keine Steuern” ist auch im Alter falsch. Unterm Strich: Ein fairer Vergleich zwischen Beamten und Angestellten funktioniert nie über das Brutto allein. Steuern, Krankenversicherung, Versorgung und Netto müssen immer zusammen betrachtet werden. Wer das weglässt, vergleicht Äpfel mit Orangen. 💬 Habt ihr diesen Mythos schon gehört? Schreibt es in die Kommentare. #Beamte #Steuern #Mythos #Beamtenhahn #ÖffentlicherDienst​​​​​​​​​​​​​​​​
„Beamte zahlen keine Steuern.” – Einer der hartnäckigsten Mythen überhaupt. Und er ist schlicht falsch. 🧾 Beamte zahlen ganz normal Einkommensteuer. Der Lohnsteuerabzug läuft wie bei jedem anderen auch – über den Dienstherrn, nach den normalen Regeln des Einkommensteuergesetzes. Dazu Mehrwertsteuer, Kfz-Steuer, Energiesteuer. An der Steuerpflicht sind Beamte nicht vorbeigeschleust. Der echte Unterschied liegt woanders. Nicht bei der Steuer – sondern bei den Sozialabgaben. Beamte zahlen in der Regel keine Beiträge zur gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung. Ihre Absicherung läuft über ein komplett anderes System: Besoldung, Beihilfe, PKV und spätere Pension. Wenn Leute sagen, Beamte hätten „mehr netto”, meinen sie genau das – nicht weniger Steuern, sondern eine andere Abgabenstruktur. Und wer jetzt denkt: „Aber die PKV zahlen die komplett selbst” – auch das stimmt so nicht. Beamte bekommen Beihilfe vom Dienstherrn, also eine teilweise Kostenerstattung. In der PKV versichern sie deshalb meist nur den Restkostenanteil. Kein klassischer Arbeitgeberzuschuss wie bei Angestellten – aber auch kein vollständiges Selbstzahlermodell. Und im Ruhestand? Auch Pensionen sind steuerpflichtig. Es gibt zwar steuerliche Freibeträge für Versorgungsbezüge – aber der Stammtischsatz „Beamte zahlen ihr Leben lang keine Steuern” ist auch im Alter falsch. Unterm Strich: Ein fairer Vergleich zwischen Beamten und Angestellten funktioniert nie über das Brutto allein. Steuern, Krankenversicherung, Versorgung und Netto müssen immer zusammen betrachtet werden. Wer das weglässt, vergleicht Äpfel mit Orangen. 💬 Habt ihr diesen Mythos schon gehört? Schreibt es in die Kommentare. #Beamte #Steuern #Mythos #Beamtenhahn #ÖffentlicherDienst​​​​​​​​​​​​​​​​

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