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Aron Ralston rettete sich selbst, indem er seinen eigenen Arm mit einem kleinen, stumpfen Messer amputierte. Am 26. April 2003 erkundete er allein den Bluejohn Canyon in Utah, als sich ein schwerer Felsbrocken löste und seinen rechten Arm zwischen Stein und Canyonwand einklemmte. Er saß rund 30 Meter unter der Oberfläche fest, weit entfernt von der nächsten Straße. Fünf Tage lang versuchte Ralston, sich zu befreien. Er hatte nur wenig Wasser, zwei Burritos und ein paar Essensreste bei sich. Niemand wusste, wo er war, weil er niemandem von seiner Tour erzählt hatte. Als sein Wasser ausging, trank er schließlich seinen eigenen Urin. Immer schwächer und zunehmend orientierungslos ritzte er seinen Namen, sein Geburtsdatum, ein vermutetes Todesdatum und „RIP“ in die Felswand. Außerdem nahm er Abschiedsbotschaften für seine Familie auf. In einer Nacht träumte er davon, später mit nur einem Arm mit einem Kind zu spielen. Nach dem Aufwachen sah er darin ein Zeichen, dass er überleben könnte. Ralston erkannte schließlich, dass er die Knochen seines eingeklemmten Arms brechen musste, bevor er ihn abtrennen konnte. Mit seinem eigenen Körpergewicht brach er die Knochen, legte eine improvisierte Abbindung an und schnitt anschließend Haut, Muskeln und Sehnen mit einem kleinen, stumpfen Messer und einer Zange durch. Der gesamte Vorgang dauerte ungefähr eine Stunde. Danach kletterte er aus dem Canyon und lief noch mehrere Kilometer. Rund vier Stunden nach der Amputation wurde Aron Ralston schließlich von Rettungskräften gefunden. Seine Geschichte wurde später weltbekannt und diente als Vorlage für den Film „127 Hours“. #fy #menschen #leben #geschichte #spannend
Aron Ralston rettete sich selbst, indem er seinen eigenen Arm mit einem kleinen, stumpfen Messer amputierte. Am 26. April 2003 erkundete er allein den Bluejohn Canyon in Utah, als sich ein schwerer Felsbrocken löste und seinen rechten Arm zwischen Stein und Canyonwand einklemmte. Er saß rund 30 Meter unter der Oberfläche fest, weit entfernt von der nächsten Straße. Fünf Tage lang versuchte Ralston, sich zu befreien. Er hatte nur wenig Wasser, zwei Burritos und ein paar Essensreste bei sich. Niemand wusste, wo er war, weil er niemandem von seiner Tour erzählt hatte. Als sein Wasser ausging, trank er schließlich seinen eigenen Urin. Immer schwächer und zunehmend orientierungslos ritzte er seinen Namen, sein Geburtsdatum, ein vermutetes Todesdatum und „RIP“ in die Felswand. Außerdem nahm er Abschiedsbotschaften für seine Familie auf. In einer Nacht träumte er davon, später mit nur einem Arm mit einem Kind zu spielen. Nach dem Aufwachen sah er darin ein Zeichen, dass er überleben könnte. Ralston erkannte schließlich, dass er die Knochen seines eingeklemmten Arms brechen musste, bevor er ihn abtrennen konnte. Mit seinem eigenen Körpergewicht brach er die Knochen, legte eine improvisierte Abbindung an und schnitt anschließend Haut, Muskeln und Sehnen mit einem kleinen, stumpfen Messer und einer Zange durch. Der gesamte Vorgang dauerte ungefähr eine Stunde. Danach kletterte er aus dem Canyon und lief noch mehrere Kilometer. Rund vier Stunden nach der Amputation wurde Aron Ralston schließlich von Rettungskräften gefunden. Seine Geschichte wurde später weltbekannt und diente als Vorlage für den Film „127 Hours“. #fy #menschen #leben #geschichte #spannend

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