@creatricemanig:

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Saturday 10 October 2026 13:34:23 GMT
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11diakite4
Gwånzån~11🙈 :
Ségou kah
2026-10-10 14:09:27
1
usebakozipraofficiel0
~Bakozi_~_PrV~🎙️🇲🇱 :
C’est Tene Diarra non [Réconfortant][Cool]
2026-10-11 05:03:16
1
amadou.yoroba.ciss
Amadou yoroba cisse :
2026-10-27 03:43:33
0
solomane.coulibal170
Solomane Coulibaly :
🥰🥰🥰
2026-10-26 20:38:48
0
user3736560724476
Alasco S :
Je suis intéressée ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
2026-10-18 02:15:51
0
user4866543227319
Sekou sangaré :
love ❤️
2026-10-17 09:50:49
0
sassiby0
sassiby0 :
ma créatrice chérie 🥰🥰🥰🥰
2026-10-10 18:39:08
1
guichet536
Daouda Yeo :
Une vidéo pour moi cc
2026-10-10 14:10:04
1
eslannderbi790gmail.com
ESLANN DERBI officiel :
ou bien
2026-10-15 18:51:59
0
garaba762
@Garaba Diarrisso :
ma créatrice
2026-10-19 17:29:05
0
moahofwlrd
moahofwlrd :
Vie ❤️
2026-10-11 18:20:00
0
drinopi2
CRÉATEUR officiel 💯💪🤘 :
Ma grande sœur ma vie 🫡🥹🥰
2026-10-18 01:13:45
0
moussa.diarra8354
Moussa Diarra :
🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰🥰
2026-10-13 05:22:56
0
filstraore287
FILS TRAORE :
tu veux le tué nn🤣🤣🤣
2026-10-13 12:25:17
0
27novembreaucicb
user35522259223 :
Mon bb❤️
2026-10-10 18:10:47
1
aminata.traor3718
Aminata Traoré :
2026-10-18 20:35:08
0
user5156685819581
user5156685819581 :
🥰
2026-10-10 14:19:30
0
eslannderbi790gmail.com
ESLANN DERBI officiel :
la star
2026-10-15 18:51:52
0
user5981692571392
user5981692571392 :
bbbb
2026-10-11 21:03:43
0
fantadenmadou9
Maman Fanta d'en :
coucou 👋 je t'aime 💜💜et
2026-10-11 15:17:53
0
7602a
Mamadou Diarra9489 :
😁cool
2026-10-23 10:44:12
0
iyahaba.keita
Iyahaba Keita :
c'est la dernière la plus belle
2026-10-15 12:27:32
0
messidiawara619
Odiere Diawara :
tokoos ♥️♥️
2026-10-11 17:18:53
0
tenin9381
tenin9381 :
J’ai bien fais ho 😂❤️‍🩹
2026-10-11 16:58:19
0
chapecoulibaly543
PÉCHA GANG Qualité :
je t'aime trop basketteur
2026-10-10 14:27:48
0
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AfD-Anfrage zeigt: Sozialausgaben steigen auf 3,85 Milliarden Euro / Reich: „Hamburg erstickt an Kostenlawine“ Hamburg hat 2025 rund 3,85 Milliarden Euro für Sozialleistungen aufgewendet. Das sind 226 Millionen Euro mehr als im Vorjahr, wie eine Anfrage der AfD-Fraktion offenbart (Drs. 23/5678, Anlage). Seit 2020 kletterten die Ausgaben um 47 Prozent. Die Zeche zahlt fast ausschließlich die Hansestadt: Während der Bundesanteil 2025 mit 1,45 Prozent praktisch stagnierte, stieg der Hamburger Anteil um 9,1 Prozent auf 2,48 Milliarden Euro. Inzwischen bindet die Sozialbehörde mit 6,3 Milliarden Euro in 2025 beinahe ein Drittel der gesamten städtischen Haushaltsmittel und wächst dabei schneller als der restliche Haushalt. Bis 2030 steigen die Sozialausgaben nach Senatsplanung weiter auf über 4,3 Milliarden Euro. Doch diese Summe umfasst lediglich die reinen Transferleistungen. Was der bürokratische Vollzug an Personal- und Sachmitteln verschlingt, kann der Senat nach eigenen Angaben mangels detaillierter Zeiterfassung nicht beziffern. Einen Leistungs- und Kostenvergleich mit Metropolen wie Berlin oder München lehnt Rot-Grün rundheraus ab. Zugleich steht Hamburg vor einer strukturellen Haushaltslücke von 600 Millionen Euro. Dazu der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas Reich: „Die Sozialausgaben wachsen seit sechs Jahren schneller als der gesamte Haushalt – Hamburg erstickt an dieser Kostenlawine. Fast ein Drittel jedes Hamburger Steuereuros fließt inzwischen in den Sozialsektor, und über neunzig Prozent der jüngsten Kostenexplosion lasten allein auf unserer Stadt. Ein maßgeblicher Treiber dieser Schieflage ist die verfehlte Asylpolitik: Allein die Ausgaben nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sind seit 2020 um fast 50 Millionen Euro nach oben geschossen und belasten den Landeshaushalt bis 2030 mit jährlich fast einer Viertelmilliarde Euro. Die Antwort des Senats ist reiner Blindflug: Keine Ahnung von den Verwaltungskosten, Angst vor dem Städtevergleich, aber den Bürgern 600 Millionen Euro Sparzwang aufhalsen. Rot-Grün verwaltet kein Geld mehr, sondern kapituliert vor der Realität.“
AfD-Anfrage zeigt: Sozialausgaben steigen auf 3,85 Milliarden Euro / Reich: „Hamburg erstickt an Kostenlawine“ Hamburg hat 2025 rund 3,85 Milliarden Euro für Sozialleistungen aufgewendet. Das sind 226 Millionen Euro mehr als im Vorjahr, wie eine Anfrage der AfD-Fraktion offenbart (Drs. 23/5678, Anlage). Seit 2020 kletterten die Ausgaben um 47 Prozent. Die Zeche zahlt fast ausschließlich die Hansestadt: Während der Bundesanteil 2025 mit 1,45 Prozent praktisch stagnierte, stieg der Hamburger Anteil um 9,1 Prozent auf 2,48 Milliarden Euro. Inzwischen bindet die Sozialbehörde mit 6,3 Milliarden Euro in 2025 beinahe ein Drittel der gesamten städtischen Haushaltsmittel und wächst dabei schneller als der restliche Haushalt. Bis 2030 steigen die Sozialausgaben nach Senatsplanung weiter auf über 4,3 Milliarden Euro. Doch diese Summe umfasst lediglich die reinen Transferleistungen. Was der bürokratische Vollzug an Personal- und Sachmitteln verschlingt, kann der Senat nach eigenen Angaben mangels detaillierter Zeiterfassung nicht beziffern. Einen Leistungs- und Kostenvergleich mit Metropolen wie Berlin oder München lehnt Rot-Grün rundheraus ab. Zugleich steht Hamburg vor einer strukturellen Haushaltslücke von 600 Millionen Euro. Dazu der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas Reich: „Die Sozialausgaben wachsen seit sechs Jahren schneller als der gesamte Haushalt – Hamburg erstickt an dieser Kostenlawine. Fast ein Drittel jedes Hamburger Steuereuros fließt inzwischen in den Sozialsektor, und über neunzig Prozent der jüngsten Kostenexplosion lasten allein auf unserer Stadt. Ein maßgeblicher Treiber dieser Schieflage ist die verfehlte Asylpolitik: Allein die Ausgaben nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sind seit 2020 um fast 50 Millionen Euro nach oben geschossen und belasten den Landeshaushalt bis 2030 mit jährlich fast einer Viertelmilliarde Euro. Die Antwort des Senats ist reiner Blindflug: Keine Ahnung von den Verwaltungskosten, Angst vor dem Städtevergleich, aber den Bürgern 600 Millionen Euro Sparzwang aufhalsen. Rot-Grün verwaltet kein Geld mehr, sondern kapituliert vor der Realität.“

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