@yaman1955:

YAMAN
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Friday 23 October 2026 05:22:32 GMT
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x_n_0.0
↡˼𓅋:نـ✯ـنـᬼ🍷⍣⃟،ᬼ ‍ـۅش𓍲ℬ-⁵² :
الريحانيه
2026-10-29 11:35:05
2
user4446201411090
معقول انساااااك :
انت عم تصور من سلقين ولا حارم
2026-10-29 17:50:56
1
odae.919
رمح الموالي 919 :
شنوع جوالك
2026-10-28 10:30:38
0
eylam966
🌼أيلول🌼 :
هاد المكان حوالي حارم لاان رحت علي انا صح🙂
2026-10-30 08:27:45
0
tevfik.311
@♡@ادلـ亗ـبي@♡ :
الريحاني
2026-10-23 10:46:40
1
userpi7h22jpi5
اسمر كردي :
ماشا الله على هيك كميرا🥰
2026-10-29 11:20:27
1
kosay_bakero
𝑘𝑜𝑠𝑎𝑦_𝑏𝑎𝑘𝑒𝑟𝑜 :
الترا وبس ❤️
2026-10-23 15:47:26
1
.lufy71
زومبي 🇸🇾 :
وين هاي
2026-10-27 18:37:24
0
user60048259659242
مزاجي رايق♥️ :
رواق 🥰🥰🥰
2026-10-23 06:01:22
1
hs2005.o
🐆ݺ،ااحمدوو🖤؟ :
طريق حارم.. طورلاها
2026-10-30 09:58:09
0
zaza73905
*القـ𓄌ـائد*919 :
الحز هاي تركيا😳😳
2026-10-30 05:19:11
0
y4000m
Mohammed🤎 :
ايش يعني
2026-10-26 15:47:52
0
userfc8jlnn74i
🦅🇸🇾عمر الحلبي🇸🇾🦅 :
هاي الطوكيه الجديده كنت بيرك فيها
2026-10-26 07:12:11
0
7asn_511
𝓗🪽 :
تعال روح معي بحكي جد
2026-10-26 20:33:10
0
ihiq27
👌(ي_ح _"ي ™ى }👌 :
إنشاء الله قاريبن أروح عله
2026-10-23 11:27:46
0
ahmed73ys
A🇸🇾 :
هي الريحانيه؟
2026-10-28 22:05:19
0
zekeriya102030405
♕«كـ༈ۖ҉ـريـ༈ۖ҉ـآ»♕[ⓏⒺⓀⒺⓇⓘⓎⒶ] :
صورلنه جدار
2026-10-26 08:41:27
0
user8325234909469
سمرالبحر وعدم :
😳😳😳😳
2026-10-23 12:50:58
1
mmn8475
آثر🐅 :
ليش ما بتنزل على تركيا
2026-10-30 12:57:21
0
707fa5
ف̷َر̷ح̷ٵ̷ ن̷ 𝑭𝒍𝒏𝒏🤎🗞 :
❤️
2026-10-28 07:07:18
0
user8420622928516
🍁🐺«𝐻» ||𝐇𝒖𝒔𝒔𝒊𝒆𝒏 :
الطوكه كنت فيه
2026-10-26 08:17:43
0
enessaid9
𝔼𝕟𝕖𝕤🥇🪽 :
الله وريحاني
2026-10-30 09:23:45
0
shahin.tenha
إدلبي :
❤️الريحانية❤️
2026-10-30 07:29:32
0
lyano903
لُۆلُۆ آلُشُآميَةّ👀🫀 :
لك بدي روح لحالي بس بدي طريق يكون سهل ومضمون من وين🥲
2026-10-26 08:31:21
2
h0262434
♥🌹مًﺰأّجّـيِّ 🖤🥀 :
شو تستنه روح عتركيا
2026-10-23 05:50:11
2
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Die EU-Kommission hat den Entwurf eines „Klimaresilienzgesetzes“ vorgelegt. Brüssel will allen 27 Ländern der EU vorschreiben, ihre Klimarisiken auf dieselben Grundannahmen zu stützen: 1,5 Grad Erwärmung bis 2030, 2 Grad bis 2050 und 3 Grad bis 2100 gegenüber dem vorindustriellen Niveau. Jedes Land soll seine Vorsorge in einem einzigen Plan bündeln und für die großen Risiken in Schlüsselsektoren klare Verantwortliche benennen. Dazu startet die Kommission eine eigene Gefahren-Webseite, den „European Climate Viewer“. Den Investitionsbedarf beziffert sie auf rund 70 Milliarden Euro im Jahr. Dass Hitze, Dürre und Hochwasser Schäden anrichten, bestreitet niemand. Doch Deiche baut man in Niedersachsen, Waldbrände löscht man in Brandenburg, und wie ein Bahnnetz gegen Hitze geschützt wird, wissen die Fachleute vor Ort am besten. Zwar soll die Wahl der Mittel weitgehend bei den Staaten bleiben – aber Rechenannahmen und Planpflichten will künftig Brüssel diktieren. Und Klimaresilienz soll nach dem Willen der Kommission in allen wichtigen Politikbereichen der EU „mitgedacht“ werden. Am Ende steht ein neues Bürokratiemonster – mehr Papier in Behörden und Kommunen statt mehr Schutz vor Ort. Schon jetzt sind ein europäischer Hitzeplan, eine Allianz für Klimaversicherungen und eine Wasserinitiative geplant. Brüssel zieht damit Schritt für Schritt Aufgaben an sich, die bei den Nationalstaaten besser aufgehoben sind. Mein Name ist Anja Arndt und als Abgeordnete der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament sage ich ganz klar: Wir brauchen kein Brüsseler Diktat mit Klimaplänen von oben, sondern starke Kommunen, praktische Vorsorge vor Ort und die Freiheit der Mitgliedstaaten, selbst zu entscheiden, wie sie ihre Bürger schützen!
Die EU-Kommission hat den Entwurf eines „Klimaresilienzgesetzes“ vorgelegt. Brüssel will allen 27 Ländern der EU vorschreiben, ihre Klimarisiken auf dieselben Grundannahmen zu stützen: 1,5 Grad Erwärmung bis 2030, 2 Grad bis 2050 und 3 Grad bis 2100 gegenüber dem vorindustriellen Niveau. Jedes Land soll seine Vorsorge in einem einzigen Plan bündeln und für die großen Risiken in Schlüsselsektoren klare Verantwortliche benennen. Dazu startet die Kommission eine eigene Gefahren-Webseite, den „European Climate Viewer“. Den Investitionsbedarf beziffert sie auf rund 70 Milliarden Euro im Jahr. Dass Hitze, Dürre und Hochwasser Schäden anrichten, bestreitet niemand. Doch Deiche baut man in Niedersachsen, Waldbrände löscht man in Brandenburg, und wie ein Bahnnetz gegen Hitze geschützt wird, wissen die Fachleute vor Ort am besten. Zwar soll die Wahl der Mittel weitgehend bei den Staaten bleiben – aber Rechenannahmen und Planpflichten will künftig Brüssel diktieren. Und Klimaresilienz soll nach dem Willen der Kommission in allen wichtigen Politikbereichen der EU „mitgedacht“ werden. Am Ende steht ein neues Bürokratiemonster – mehr Papier in Behörden und Kommunen statt mehr Schutz vor Ort. Schon jetzt sind ein europäischer Hitzeplan, eine Allianz für Klimaversicherungen und eine Wasserinitiative geplant. Brüssel zieht damit Schritt für Schritt Aufgaben an sich, die bei den Nationalstaaten besser aufgehoben sind. Mein Name ist Anja Arndt und als Abgeordnete der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament sage ich ganz klar: Wir brauchen kein Brüsseler Diktat mit Klimaplänen von oben, sondern starke Kommunen, praktische Vorsorge vor Ort und die Freiheit der Mitgliedstaaten, selbst zu entscheiden, wie sie ihre Bürger schützen!

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